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Das hr-Sinfonieorchester unter Constantinos Carydis

Charilaos Perpessas | Christus-Sinfonie

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Die Wiederentdeckung einer gewaltigen Sinfonie eines unbekannten Komponisten

Als eine »Sternstunde« feierte die Kritik die Aufführung von Charilaos Perpessas’ »Christus-Sinfonie« durch das hr-Sinfonieorchester unter Constantinos Carydis. Ein unerhörter Vorgang sei da zu bewundern. Denn bei dem groß besetzten Werk von einem Komponisten, dessen Name genauso unbekannt sei wie seine Schöpfung, handle es sich um »ein Klanggebirge bizarrer Tektonik, eklektizistischer Materialität und berauschender Farbigkeit«.

Perpessas begann die Arbeit an seiner »Christus-Sinfonie« vor seiner Abreise aus Leipzig, wo er aufwuchs, in die USA 1948. In den USA vollendete er das Werk, das 1950 in New York zur Uraufführung kam. Die Sinfonie besteht aus sechs Sätzen, die sich zu einem orchestralen Hymnus steigern. Im Programmheft der Uraufführung zitierte Perpessas aus Richard Wagners Abhandlung über »Religion und Kunst« und betonte damit, worin inmitten der gewaltigen Tragödie weltlicher Existenz für ihn die einzige Hoffnung liege.

Besetzung

hr-Sinfonieorchester, Constantin Carydis

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