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Junges Theater Heidelberg

„Bambi“ als interaktives Theatergame

Interaktives, digitales Theatergame, das die Spieler*innen in eine virtuelle Waldwelt entführt, in der es viele Wege, Charaktere und Geschichten zu entdecken gibt.

In der Mediathek verfügbar bis 7. August 2022

Diese Sendung ist ein Bezahlangebot

Regisseur und Sounddesigner Ekat Cordes übersetzt mit seinem Team Bambis Geschichte in eine erschreckend schnell näher rückende Zukunft, in der Natur nur noch eine Erinnerung ist und schafft mit dem interaktiven Webgame eine Reise in das Pixelnetz des virtuellen Waldes.

Das Junge Theater Heidelberg wagt sich in die digitale Zukunft! Mit „Bambi“ haben die Theatermache*rinnen ein interaktives, digitales Theatergame entwickelt, das die Spieler*innen in eine virtuelle Waldwelt entführt, in der es viele Wege, Charaktere und Geschichten zu entdecken gibt. Das virtuelle Theatergame ist ab 5. Oktober 2021, 17.00 Uhr bis zum Ende der Spielzeit im Sommer 2022 jederzeit spielbar. Es wird lediglich ein Internetzugang und ein Browser benötigt. Für den Zugang muss ein Zugangscode auf www.theaterheidelberg.de erworben werden, der 24 Stunden gültig ist.

Kai kennt keinen Kiefernwald
Durch das Spiel führt Kai (Leon Wieferich). Kai lebt in der nicht weit entfernten Zukunft. 2222 kann sich niemand mehr an Wälder erinnern, auch Kai nicht. Er kennt keine Bäume, keine Tiere, keine Wiesen. Aber er erinnert sich an sein Lieblingsbuch und programmiert in langen Nächten das Computerspiel von morgen: „BAMBI“. Die Spielenden werden dort, angeleitet von ihm selbst, mit Bambi (Simon Labhart) durch den Wald streifen und viele kleine und große Abenteuer erleben. Sie lernen den Wald kennen und seine Bewohner*innen (Johanna Dähler, Nadja Rui, Martin Wißner und Felician Hohnloser in diversen Rollen), und sie müssen eigene Entscheidungen treffen, die den Spielablauf einzigartig beeinflussen.

Regisseur und Sounddesigner Ekat Cordes übersetzt mit seinem Team Bambis Geschichte in eine erschreckend schnell näher rückende Zukunft, in der Natur nur noch eine Erinnerung ist und schafft mit dem interaktiven Webgame eine Reise in das Pixelnetz des virtuellen Waldes. Dem Heidelberger Publikum ist Cordes bereits durch seine Produktionen „Auerhaus“ (2019|20) oder „Unser Lehrer ist ein Troll“ (2017|18) bekannt. Seit vielen Jahren arbeitet er gemeinsam mit der Bühnen- und Kostümbildnerin Anike Sedello. Nachdem Cordes' Stück „Ewig gärt“ zum Stückemarkt des Berliner Theatertreffens 2010 eingeladen wurde, inszenierte er u.a. im Maxim Gorki Theater Berlin beim Festival „Reality kills“.

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