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Schauspielhaus Zürich

Schwestern – Monolog nach Anton Tschechow

Die Zerstörungskraft der eigenen Passivität! Regisseurin Leonie Böhm denkt Tschechows Meisterwerk weiter

Diese Sendung ist ein Bezahlangebot

«Weg hier!» ist das Mantra von Tschechows «Drei Schwestern» und ihren Nächsten – und trotzdem geht am Ende des Stücks niemand. In «Schwestern», der neuen Zürcher Version, geht nun eine, raus aus allem.

Regisseurin Leonie Böhm und Schauspieler Lukas Vögler entwerfen mit einer feinen Skizze, die das Ende des Stücks weiterdenkt, einen eindringlichen Monolog über das Aussteigen aus Lebensprojekten und die Zerstörungskraft, die unter der eigenen Passivität schlummert. Die Live-Kamera aus dem Pfauen wird zur intimen Zeugin einer Trennung.

Doch dann schürt die eigene Verwundung das innere Feuer und wird zum Sprungbrett für eine neue Zukunft jenseits von fremden Rollenzuschreibungen und vorgeprägten Gefühlen, die wir uns manchmal umlegen wie Schnittmuster.

Inszenierung: Leonie Böhm
Bühne: Sören Gerhardt
Kostüme: Zahava Rodrigo
Musik: Lukas Vögler
Dramaturgie: Fadrina Arpagaus, Bendix Fesefeldt

Mit Lukas Vögler

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