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Hamburger Kunsthalle

#MakartNow – 50 Quadratmeter Zumutung

Großartig provokativ: Tauchen Sie tief in das Skandal-Meisterwerk von Hans Makart ein!

Ein kalkulierter Skandal! Im Zentrum der bis mindestens 2023 dauernden Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle steht das größte Gemälde des Museums: „Der Einzug Karls V. in Antwerpen (1878)“ von Hans Makart (1840–1884). Es misst sage und schreibe 50 Quadratmeter und zählt zu den bekanntesten Bildern der Hamburger Kunsthalle. Dabei wurde und wird bis heute kontrovers darüber diskutiert. Das liegt vor allem an der Darstellung der nackten, den Festeinzug des Habsburger Kaisers Karls V. flankierenden jungen Frauen in Antwerpen am 23. September 1520 – ein historisches Ereignis, das in dieser Weise nicht stattgefunden hat.

Ganz offensichtlich war Makart mehr an der provokanten Inszenierung gelegen als an einer verlässlichen Wiedergabe realer Ereignisse. Seine Strategie ging auf: Das Monumentalgemälde gilt seither als eines der Skandalbilder jener Epoche und markiert einen Höhepunkt der Malerei des Historismus.

Ein Film von Hans Jakob Rausch & Henning Wirtz mit den Kurator*innen und Kunstexpert*innen der Hamburger Kunsthalle.

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