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Zur Feier von Beethovens 250. Geburtstag

Live with Carnegie Hall: Global Ode To Joy

Zwei Weltpremieren mit Joyce DiDonato

Live-Stream am 4. Dezember 2020, 20:00 Uhr

Am Donnerstag, dem 3. Dezember, bringt die Global Ode to Joy (GOTJ) Künstler und Musikliebhaber aus aller Welt zusammen, um Beethovens 250. Geburtstag mit einer Sonderausgabe der Streaming-Serie "Live with Carnegie Hall" zu feiern. Gastgeberin ist die mit dem MacArthur-Preis ausgezeichnete Dirigentin Marin Alsop gemeinsam mit dem britischen Geiger Daniel Hope, Präsident des Beethoven-Hauses Bonn. Zu den renommierten Gästen des virtuellen Konzerts gehören u.a. Emanuel Ax, Joyce DiDonato, Leonidas Kavakos, Yo-Yo Ma, Yannick Nézet-Séguin, Tracy K. Smith, das ORF-Radiosymphonieorchester Wien, das Philadelphia Orchestra, das São Paulo Symphony Orchestra (OSESP) und der internationalen Stay At Home Choir.

Zu den Höhepunkten des virtuellen Konzerts gehören zwei Weltpremieren, die Werke der Pulitzer-Preisträgerin Tracy K. Smith präsentieren: Grammy-Preisträgerin und Mezzosopranistin Joyce DiDonato und Pianist (und Musikdirektor des Philadelphia Orchestra) Yannick Nézet-Séguin werden ein neues Werk des mit dem Obie-Preis ausgezeichneten Komponisten Thomas Cabaniss uraufführen, das auf Smiths Text basiert. Die Zuschauer werden auch die erste Ausstrahlung eines Films sehen können, der die „Ode an die Freude“ unter Marin Alsop, aufgeführt vom ORF-Radiosymphonieorchester Wien und dem Stay At Home Choir, zeigt. Der Chor, der aus mehr als 1.000 SängerInnen aus 58 verschiedenen Ländern besteht, wird eine neue englischsprachige Adaption von Friedrich Schillers Originalgedicht "Ode an die Freude" uraufführen, die von der Carnegie Hall bei Smith in Auftrag gegeben wurde.

Die kostenlose Veranstaltung, die live auf Facebook und YouTube übertragen wird, ist Teil des Social-Media-Projects „Global Ode To Joy“, das im vergangenen Monat in Zusammenarbeit mit YouTube, Google Arts & Culture, BTHVN2020 und führenden Kunstorganisationen von fünf Kontinenten ins Leben gerufen wurde, um die digitale Sphäre mit Einheit, Solidarität und Hoffnung zu erfüllen – ganz im Sinne Beethovens.

Teasergrafik © Burton Morris