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Wiener Staatsoper

Leoš Janáček: Kátja Kabanová

Die Musik ist das berauschendste an der Oper "Kátja Kabanová". Solche Klänge hat wirklich nur einer produziert: Leoš Janáček, am 3. Juli 1854 als zehntes von vierzehn Kindern eines Dorfschullehrers in Hukvaldy (Hochwald, Mähren) geboren. Das Zusammenspiel zwischen den Sängern und dem Orchester der Wiener Staatsoper erzeugt Musik, die bewegt – Musik, die einen in eine ganz andere Welt entführt und unter die Haut geht.

„Die Musik von Leoš Janáček ist von äußerster Knappheit und Konzentration“, notiert Die Presse ganz wunderbar. „Sie klingt, als lege sie den Finger auf die wundesten Punkte der menschlichen Existenz. Das gelingt dem mährischen Komponisten, weil er seine musikalischen Zeichen direkt aus sprachlichen Wurzeln schöpft. Seine Motive entstehen aus Lautmalerei, aus Rufen, Angst- oder Freudenlauten. Damit agiert er wie ein Analytiker, lässt Klänge arbeiten, keimen, wachsen; sie können sich wie Ideen, Vorstellungen, Visionen ans Äußerste dehnen – und dann jäh zerplatzen, ins Nichts zurücksinken.“

Musik: Leoš Janáček
Musikalische Leitung: Tomáš Netopil
Inszenierung: André Engel
Mit Angela Denoke, Misha Didyk, Jane Henschel, Dan Paul Dumitrscu u.a.

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