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Deutsche Radio Philharmonie

Karneval der Tiere: Musik von Ravel & Saint-Saëns

Lustige Schildkröten, liebevolle Schwäne und exotische Kaiserinnen -musikalisch erzählt in vollem Humor!

Dass Musikerinnen und Musiker Geschichten ohne Worte erzählen können, dafür hat Maurice Ravel in seiner Orchestersuite „Ma mère l’Oye“ gesorgt. Mit feinen Tönen und farbenreichen Klängen lässt er Märchenfiguren lebendig werden: das friedlich hinter seiner Dornenhecke schlafende „Dornröschen“, „Der kleine Däumling“, das Märchen der chinesischen Kaiserin Laideronette oder „Die Schöne und das Biest“.

Camille Saint-Saëns hat die lustigen, liebevollen Tierporträts im „Der Karneval der Tiere“ tatsächlich für ein Karnevalskonzert geschrieben. Sie stecken voller Humor - wenn der Komponist zum Beispiel ausgerechnet in seinem Porträt der Schildkröten Jacques Offenbachs Unterröcke- und Beine-fliegenden CanCan zitiert – natürlich in Zeitlupe und deshalb zum Totlachen. Oder wie er das Brüllen des Löwen, das gackernde Gezeter der Hühner oder das I-AH der Esel in die Musik malt. Das bekannteste Stück dieser Orchestersuite ist „Der Schwan“ - die überirdisch schöne Cello-Kantilene beschreibt den Schwan in seiner ganzen Grandezza.

Deutsche Radio Philharmonie
Marc Piollet, Dirigent
Kai Adomeit, Klavier
Joseph Moog, Klavier
ALFONS, Sprecher

Maurice Ravel
Ma mère l'Oye: 5 pièces enfantines

Camille Saint-Saëns
Karneval der Tiere

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