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Albertina Wien

Jean-Michel Basquiat

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Sein Leben, seine Kunst und seine Auflehnung gegen Rassismus und Diskriminierung

Diskriminierung, Rassismus und Ausgrenzung sind die Themen, gegen die Jean-Michel Basquiat sich in seinen Werken wandte. 1960 im New Yorker Stadtteil Brooklyn geboren, stieg er zu einem der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts auf. Vom Graffitisprayer, der in SoHo und im East Village seine mit „SAMO“ bezeichneten Sprüche hinterließ, avancierte er nach zwei Underground-Ausstellungen über Nacht zum gefeierten Star der Kunstwelt. Sein Leben, angetrieben von dem Verlangen nach Anerkennung und gemartert von Selbstzweifeln, war kurz. 1988 starb er an einer Überdosis Drogen.

In seiner kaum ein Jahrzehnt währenden Karriere formte er aus Abstraktion und figürlichem Malen, Einflüssen afrikanischer Kunst und französischer Lyrik einen einzigartigen Stil, mit dem er sich in die Kunstgeschichte einschrieb. Während das Museum Albertina in Wien noch bis zum 8. Januar 2023 eine Retrospektive seines Œuvres zeigt, sprechen Klaus Albrecht Schröder, der Generaldirektor des Museums, sowie die Kuratoren Dieter Buchhart und Antonia Hoerschelmann über Jean-Michel Basquiat, sein Leben und seine Kunst.

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